Schadengutachten

Übernehmen Sie die Kontrolle

Seit annähernd 30 Jahren sind wir mit der Erstellung von Schadengutachten befaßt. Bei unverschuldeten Unfällen besteht ein Rechtsanspruch des Geschädigten, einen Gutachter oder Sachverständigen seiner Wahl zu beauftragen. Das Honorar muß als Teil des Schadens von der gegnerischen Versicherung erstattet werden.

Im Bereich der Schadenbegutachtung nach Verkehrsunfällen haben wir in mehr als 30 Jahren unserer Tätigkeit eine ausgezeichnete Expertise erarbeitet. Nutzen Sie unser Know-How zu Ihrem Vorteil. Die Schadenbegutachtung und das Erstellen von Schadengutachten und Gutachten zur Beweissicherung sind für uns Beruf und Berufung zugleich. Zielsetzung ist es auch in diesem Bereich, Ihnen die bestmögliche Schadenregulierung zu ermöglichen. Dabei verstehen wir uns vorrangig als Problemlöser - Sie sind durch den Unfall, den Sie erlitten haben, schon genug belastet, auch finanziell.
 

Ein Unfall - was nun?

Die erforderlichen Schritte nach einem Unfall (abgesehen von bekanntem wie Absicherung der Unfallstelle etc. pp.) unterscheiden sich wesentlich nach der Schuldfrage:
 
Bei unverschuldeten Unfällen, oder Unfällen mit einer Teilschuld Ihres Unfallgegners handelt es sich idR. um sog. Haftpflichtschäden.
 
Bei selbstverschuldeten Unfällen; ohne Teilschuld des Unfallgegners handelt es sich idR. um sog. Kaskoschäden, hier ist - so vorhanden - ihre Kasko-Versicherung "Herrin des Verfahrens". In jedem Fall sollten Sie nach einem Unfall immer zuerst einen Sachverständigen Ihres Vertrauens kontaktieren. Die Klärung des Sachverhalts nach dem ersten Anschein sowie eine umfassende Beratung ist für Sie mit keinerlei Kosten verbunden -nutzen Sie unsere Unfall-Soforthilfe.
 

Der "Sachverständige Ihres Vertrauens"

Das Problem

Der Berufsstand des "Sachverständigen" oder "Gutachters" ist in keiner Weise gesetzlich geregelt. Das bedeutet, daß sich jeder mit diesem "Titel" schmücken darf - ungeachtet seiner tatsächlichen Qualifikation. Da sich - zumindest scheinbar - mit Schadengutachten "leichtes Geld" verdienen läßt, gibt es unter den Sachverständigen eine erkleckliche Anzahl "schwarzer Schafe", die Ihr "leichtes Geld" zu Lasten ihrer Kunden "verdienen". Andere wiederum haben ihr - dann oft auch tatsächlich vorhandenes - "überdurchschnittliches Fachwissen" autodidaktisch oder durch Teilnahme an diversen Kursen und Seminaren unterschiedlichster Anbieter erworben, jedoch ohne jemals einen tatsächlichen Nachweis ihrer Kompetenz durch eine staatliche Prüfung erbracht zu haben. Die "Anerkennung" durch Verbände oder Vereine erweist sich spätestens dann als "Muster ohne Wert", wenn man weiß, daß jeder mit ein paar Freunden einen solchen Verein oder Verband gründen kann - auch einen "Bundesverband" oder einen "europäischen Dachverband". Und natürlich kann und darf ein Verein oder Verband "Anerkennungen" aussprechen - der örtliche Kleintierzüchterverein ebenso wie der "EU-Dachverband für das Sachverständigenwesen".

Die Lösung

Wie können Sie einen "echten" Sachverständigen erkennen? Die Antwort auf diese Frage lautet: Im Grunde garnicht. Zwar gab es Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre für wenige Semester an der FH München einen Studienschwerpunkt "Sachverständigenwesen und Unfallrekonstruktion" im Studiengang "Fahrzeugtechnik", aber die Teilnehmerzahlen waren so gering, daß der Studienschwerpunkt nach 2 oder 3 Jahrgängen eingestellt wurde. Immerhin dürften bundesweit ca. 60 Sachverständige einen entsprechenden Hochschulabschluß vorweisen können. Glückwunsch: Einen davon haben Sie gefunden .

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